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WhatsApp mitlesen ohne technisches Know-how
Contents:
  1. Top-Videos
  2. So trickst du die blauen Haken in WhatsApp für Sprachnotizen aus
  3. Themenbereiche
  4. Whatsapp spielt bald mehrere Sprachnachrichten hintereinander ab

Der zu Facebook gehörende Messenger verschlüsselt Nachrichten und Anrufe. Fangen Hacker oder Geheimdienste diese Daten im Transport ab, sehen sie lediglich eine sinnfreie Aneinanderreihung von Ziffern und Buchstaben.

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Dasselbe gilt künftig für Skype, das zu Microsoft gehört und ebenfalls Ende-zu-Ende verschlüsselt werden soll. Wichtig ist bei der Whatsapp-Nutzung jedenfalls, das Backup zu deaktivieren. Diese Backups sind jedoch eine Hintertür für Überwachung.

Dabei sollte man nicht vergessen, seinen Gesprächspartner ebenfalls um die Deaktivierung des Backups zu bitten, da die Gesprächsinhalte sonst über sein Backup abrufbar sind. Wer Whatsapp beherrscht, kann auch Signal bedienen. Diese werden wie bei Whatsapp so verschlüsselt, dass nur die jeweils beteiligten Nutzer darauf Zugriff haben — tatsächlich nutzen Whatsapp und Signal dasselbe Verschlüsselungsprotokoll. Signal bietet jedoch deutlich mehr Datenschutz-Feinheiten als Whatsapp: Die App erlaubt es, ein automatisches Löschintervall für Inhalte einzustellen.

So trickst du die blauen Haken in WhatsApp für Sprachnotizen aus

Das kann etwa fünf Sekunden oder eine Woche betragen. Sollte jemals das Smartphone des Nutzers durchsucht werden mittels Bundestrojaner oder Beschlagnahmung , sind immerhin alte Chatprotokolle damit verschwunden. Denn sonst kann jeder, der ein Smartphone im Blick hat, die neusten erhaltenen Nachrichten sehen. Wer wirklich Gefahr läuft, überwacht zu werden, sollte sowohl bei Signal als auch bei Whatsapp die Sicherheitsnummer seiner Kontakte überprüfen. Dazu klickt man im Chat auf den Namen des Kontaktes, dann auf "Sicherheitsnummer überprüfen".

Man bekommt nun eine Kette an Ziffern angezeigt.

Der Gesprächspartner muss die exakt selbe Sicherheitsnummer haben. Ansonsten handelt es sich wohl um einen Hacker, der sich zwischen die beiden Gesprächspartner geschlichen hat. Die Überprüfung kann etwa telefonisch oder per Videochat erfolgen. Bei einem Offlinetreffen können auch QR-Codes gescannt werden. Bei Whatsapp müssen die Sicherheitsbenachrichtigungen eigens aktiviert werden, das passiert unter Einstellungen — Account — Sicherheit. Dann sehen Nutzer, wenn sich die Sicherheitsnummer ihres Kontaktes ändert.

Themenbereiche

Gegen letztere App gibt es wenig auszusetzen, allerdings ist sie kostenpflichtig. Im Internet tauchen immer mehr käufliche Spionage-Dienste auf. Zum Scharfschalten, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Beides sollte sich — zumindest innerhalb von Familien und Freunden — leicht herausbekommen lassen. Mit diesen Anmeldedaten bewaffnet, erhält der Schnüffler dann über die Internet-Oberfläche Zugriff auf die iCloud-Backups, die in der Regel jeden Tag automatisch angelegt werden.

Bei Androiden erweist sich der Einsatz von MSpy dagegen als deutlich komplizierter. Die übermittelt dann die Daten an den MSpy-Dienst. Das bedeutet, dass der Nutzer Zugriff auf tiefergehende Systemfunktionen hat, was nur durch komplizierte Eingriffe möglich ist.

2. Aufnehmen

Immer noch günstiger als ein Privatdetektiv, aber nichts desto trotz teuer. Ansonsten kann jeder in Ihrem Umfeld Ihre Nachrichten problemlos mitlesen. Seien Sie zudem vorsichtig, wem Sie Ihr Smartphone leihen und achten Sie darauf, es nicht herumliegen zu lassen. Neugierige können aber noch viel einfacher und kostenlos WhatsApp abhorchen — zumindest, wenn die Zielperson im gleichen Haus wohnt.

Whatsapp spielt bald mehrere Sprachnachrichten hintereinander ab

Das Ganze lässt sich leicht zur Spionage missbrauchen. Eine Aktualisierung gibt es jedes Mal, sobald sich das Opfer-Smartphone wieder ins Heimnetzwerk einwählt. Das hilft dagegen: So simpel die Methode ist, so einfach können Sie sie auch enttarnen. Denn nur so kann er dessen MAC-Adresse auskundschaften. Das ist über die Geräte-Einstellungen schnell erledigt. Tippt er diesen ins eigene Telefon ein, kann der Schnüffler die WhatsApp-Nachrichten des Opfers nicht nur mitverfolgen sondern sogar im Namen dessen welche schreiben.

WhatsApp-Nachrichten abzufangen ist natürlich nicht moralisch, sondern auch rechtlich heikel.